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Filed under: Allgemein — hardcoremovies um 23:46 am 27.07.2007

 

 

 

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Alphaload

Filed under: Allgemein — hardcoremovies um 01:25 am 26.07.2006

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Im Zug

Filed under: hardcore sex geschichten mit Bildern — hardcoremovies um 09:19 am 17.07.2006
Im Zug
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Mein Freund und ich können uns leider nur alle paar Wochen sehen, da wir beruflich in verschiedenen Städten wohnen. Aber jetzt saß ich doch mal wieder im Zug zu ihm. Diesmal hatte ich mich extra sexy angezogen, da wir eine sehr lange Pause gehabt hatten. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, halterlose Strümpfe, einen roten Spitzen-BH mit passendem
Stringtanga. Ich war aufgeregt, wie jedes Mal, bevor wir uns wieder trafen, denn ich wusste nie genau, was mich erwartete. Mein freund steckt voller verrückter Ideen, aber genau dafür liebe ich ihn auch. Als ich ausstieg, sah ich ihn schon mit einer Rose am Bahnsteig warten und fiel ihm um den Hals. Wir küssten uns leidenschaftlich, bevor er sich meinen Koffer schnappte und wir zum Auto gingen. Als wir losgefahren waren, fragte er mich, was ich denn unter dem Kleid tragen würde, worauf ich ihm erst meinen BH zeigte und dann den Saum meines Kleides hochzog, damit er auch die Strümpfe und den Slip sehen konnte. “Das ist viel zu viel, meine Süße”, sagte er. “Wie soll ich denn da an Dich rankommen?!” Dabei streifte er einen BH - Träger runter. So zog ich also meine Unterwäsche aus und saß nur noch in Kleid und Stümpfen da. Erst fuhren wir in ein Café, um uns mit einem Eis zu erfrischen. Es war aufregend, halbnackt hier zu sitzen, auch wenn es kaum jemand wahrnahm. Ich wusste, dass er unter seiner Hose auch keinen Slip trug und legte meine Hand auf seinen Schoß. Ich spürte schon eine halbe Erektion und begann, diese zu liebkosen, was schnell Wirkung zeigte. Unter der dünnen Hose zeichnete sich jetzt eine deutliche Beule ab. So abgelenkt, tropfte etwas Eis von meinem Löffel auf meinen Busen. Er beugte sich vor und leckte das Eis genüsslich weg. Dabei liebkoste er auch meine schweren Kugeln und brachte die Nippelchen zum stehen. Nachdem unser Eis alle war, gingen wir wieder zum Auto, wobei er sich nah bei mir hielt, um die Beule besser zu tarnen, die noch deutlich zu sehen war. Auf dem Weg nach Hause rutschte ich im Sitz weit nach vorne, bis man zwischen meinen gespreizten Schenkeln mehr sehen als erahnen konnte und ließ auch einen Träger meines Kleides runterrutschen. Da wir nicht mehr weit mussten, war es auch nicht sonderlich schlimm, dass er sich kaum noch auf den Verkehr konzentrieren konnte. Als ich ihm dann noch erzählte,
dass ich im Zugeinen jungen Soldaten heiß gemacht hatte, bog er schnell in einen nahen Waldweg ein und blieb etwas tiefer drin stehen. “Du hast WAS?” “Ja, ich saß ich meinem Abteil und schlief, als der Junge einstieg. Ich wachte auf, kuschelte mich aber gleich wieder in den Sitz. Dabei muss einer meiner Träger verrutscht sein, denn langsam glitt mein Kleid an einer Seite immer tiefer. Ich öffnete vorsichtig die Augen und stellte fest, dass es meine Brust schon bis zum BH entblößte. Außerdem sah ich den Blick des Soldaten, der meine Brust wie verhext ansah. Da kam mir eine Idee: Ich kuschelte mich noch einmal zurecht, was diesmal den Erfolg hatte, dass mein Kleid hoch rutschte. Jetzt wusste er nicht mehr, wo er hinschauen sollte… auf meine Brust oder auf meinen knappen Slip, der sich schon weitestgehend zwischen meine Schamlippen geschoben hatte und einiges freigab. So blieb ich erstmal eine ganze Weile sitzen und beobachtete, wie er sich aufgeilte und eine deutliche Beule unter seiner Uniform bekam, die er dann auch leicht rieb. Als dann der Schaffner kam, musste ich natürlich “aufwachen” und schob den Träger wieder hoch. Während der Junge abgelenkt war, schob ich den Slip unauffällig ganz zwischen die Lippen und verrieb auch etwas meiner Flüssigkeit, damit alles schön glänzte. Ich war inzwischen auch sehr geil und sehr nass. Als der Schaffner weg war, legte ich mich wieder schlafen und gewährte ihm so vollen Einblick. Da wir die Abteilvorhänge geschlossen hatten, traute er sich, seine Hose zu öffnen und hinein zu greifen, um sich zu massieren. Ich hätte mich so gerne auch gestreichelt, aber das ging ja nicht… dabei war ich sooo geil! Der Soldat holte sich schnell einen runter, verschwand schnell auf die Toilette und stieg kurz später auch schon wieder aus. Mein Freund hatte der Geschichte begierig gelauscht und die Beule in seiner Hose war auch zusehends größer geworden. Er beugte ich zu mir, streifte schnell die Träger meines Kleides
herab und stöhnte: “Du kleines Luder wirst jetzt so durchgefickt, wie du es brauchst!” Wir stiegen aus dem Wagen aus und er drückte mich auf die Wiese. Mein Kleid war inzwischen auf dem Boden gelandet und so trug ich nur noch Strümpfe und Schuhe. Er öffnete seine Hose und ich befreite seinen Schwanz und wichste ihn leicht. Wir waren aber beide schon so bereit, dass es keiner weiteren Vorspiele bedurfte und er gleich in mich glitt. Nach ein paar Stößen drehte ich mich um, damit er mich von hinten nehmen konnte. Es war wie eine Erlösung, den anderen nach so langer Zeit endlich wieder real zu spüren und unsere aufgestaute Geilheit entlud sich somit auch sehr schnell zu einem heftigen Höhepunkt. Danach fuhren wir endlich nach Hause.

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Filed under: Bilder Video Gallerien — hardcoremovies um 09:18 am 17.07.2006

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Filed under: Kostenlose Sexseiten — hardcoremovies um 07:38 am 16.07.2006
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Überraschung für Mike

Filed under: hardcore sex geschichten mit Bildern — hardcoremovies um 21:48 am 13.07.2006
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Überraschung für Mike
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Ich wachte heute morgen schon mit einem Kribbeln in der Bauchgegend auf und dachte schon den ganzen Morgen an Sex… Jetzt sitze ich also hier in einem Café und trinke meine heiße Schokolade und schaue gedankenverloren auf das kleine Kind neben mir, dass genüsslich eine Banane isst… ich werde die Gedanken an Sex einfach nicht los! Plötzlich bleibt mein Blick an einem Erotikshop hängen und ich beschließe, hinein zu gehen, vielleicht finde ich ja etwas gegen das Kribbeln. Drinnen ist es schummrig und ich sehe viele Regale mit lauter interessanten Sachen… 2 Sunden später verlasse ich den Laden gutgelaunt mit 2 Vibratoren, Liebeskugeln, einem Negligé und einem raffinierten Dessous-Set mit Strapsen… Zu Hause bade ich erstmal genüsslich und rasiere meine kleine Freundin ausgiebig… ich liebe es, völlig blank und glatt zwischen den Beinen zu sein. Dann ziehe ich meine neuen Dessous an und darüber ein relativ schlichtes Kleid, damit man nicht gleich alles sieht. nachdem ich mit mir zufrieden bin, mache ich mich auf den Weg, meinen Freund Mike von der Arbeit abzuholen. Ich liebe ihn über alles und vertraue ihm auch vollkommen… dadurch haben wir auch schon viele erotische Abenteuer erlebt, die ich mir sonst mit keinem vorstellen könnte. Diesmal habe ich ein kleines Rollenspiel mit ihm geplant… Als er herauskommt, zupfe ich ihn leicht verlegen am Ärmel und frage ihn, ob er mir helfen kann… ich suche eine Straße… Ganz der Gentleman der er ist und gespannt bietet er mir an, mich dorthin zu fahren… es ist die Adresse einer netten Bar und zum Dank lade ich ihn zu einem Drink ein. Wir reden locker über dies und das, bis ich ihn zum Tanzen auffordere. Während des Tanzens mache ich ihn immer stärker an und lasse ihn meinen Körper spüren. Da ich genau weiß, wie sehr es ihn anmacht, beginne ich seinen schönen knackigen Po zu streicheln und zu massieren. Es braucht nicht lange, bis er mich
auch streichelt. Als er durch mein Kleid spürt, dass ich etwas besonderes drunter trage, blitzt es in seinen Augen auf und er beginnt jetzt noch mehr mich zu streicheln und heiß zu machen. Dann flüstert er mir heiser vor Erregung ins Ohr: “Wäre es aufdringlich, wenn ich sie noch auf einen Kaffe zu mir einladen würde?” ich lächle ihn an, schmiege mich eng an ihn und flüstere zurück: “Nein, das wäre ganz in meinem Interesse.” Wir steigen ins Auto und ich bemerke, dass er schon eine gewaltige Beule in der Hose hat. Ich lehne mich genüsslich zurück und lasse dabei “zufällig” den Saum meines Kleides hochrutschen, bis er meine Strümpfe und die Strapsen frei gibt. Mike bekommt riesige Augen und tritt scharf auf die Bremse. Als er sich wieder gefasst hat, murmelt er: “sorry” und fährt weiter. Ich bin überaus zufrieden mit dieser Reaktion und spreize meine Beine langsam immer weiter… er muss sich schon arg konzentrieren, aber wir kommen doch gut nach Hause. Wir gehen hoch und er kocht uns Kaffee. Ich mache es mir gemütlich, wobei mein Kleid wieder höher rutscht… die Blicke meines charmanten Gastgebers können sich gar nicht mehr von meinen Schenkeln lösen. Ich bin inzwischen unendlich geil und gehe ins Bad. Dort entledige ich mich meines Slips und lasse ihn offen auf dem Boden liegen. Dann nehme ich meine neuen Liebeskugeln und führe sie langsam ein. Sie sind kühl und es ist ein erregendes Gefühl, sie in mir zu spüren. Ich gehe in Richtung Tür und mir wird gleich ganz anders, wenn ich die kleinen Biester in mir fühle. Ich zwinge mich, tief durch zu atmen und gehe wieder ins Wohnzimmer. Dort angekommen, sinke ich erleichtert aufs Sofa und beruhige mich wieder. Ganz, wie ich es gedacht hatte, geht auch Mike kurz nach mir ins Bad. Als er wieder kommt glitzert es in seinen Augen und er macht Musik an. Dann bittet er mich, mit ihm zu tanzen, was ich auch gerne tue. Als ich jedoch aufstehe, werden mir die beiden Kugeln wieder bewusst und während des Tanzens bahnt sich langsam aber sicher ein gewaltiger Orgasmus an. Mike liebkost mich unterdessen und fährt mit seiner Hand unter meinen Rock. Er kommt an mein klitschnasses und überlaufendes Fötzchen und bemerkt das Band der Kugeln. Bei mir ist es jetzt fast soweit und seine
Hand macht mich wahnsinnig. Ich setze mich auf einen Sessel und spreize die Beine, soweit ich kann. Er kniet sich vor mich und zieht langsam die Kugeln heraus. dieses langsame Herausziehen gibt mir den Rest und ich komme unter lautem Stöhnen und Zucken. Mike ist fasziniert und seinerseits auch hochgradig geil. Er beugt sich vor und beginnt, mich genüsslich zu lecken. Ich genieße seine geschickte Zunge, bitte ihn jedoch recht schnell, seinen Schwanz spüren zu dürfen. Der Schwanz meines Freundes ist zwar nicht besonders lang, aber wunderbar dick und ich liebe ihn über alles. Schnell kommt er meiner Bitte nach und stößt, quälend langsam seinen Schwanz in mich. Ich stöhne und versuche ihm entgegen zu kommen, aber er lässt es nicht zu und ich habe keine Chance. Aber nach zwei Zeitlupenstößen kann er sich auch nicht mehr beherrschen und fickt mich mit schnellen, harten Stößen, genau, wie ich es liebe. Wir wechseln in die Hündchenstellung und dann spüre ich auch schon, wie sein Schwanz anfängt zu zucken und er kommt… ich bin kurz darauf auch wieder soweit. Nachdem wir uns etwas erholt haben, flüstert mit Mike ins Ohr: “Danke, meine Süße, das war wundervoll. Das nächste Mal werde ich Dich überraschen…”
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Ein Akt der Freundlichkeit

Filed under: hardcore sex geschichten mit Bildern — hardcoremovies um 21:32 am 13.07.2006

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Ein Akt der Freundlichkeit
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Ich mußte mich beeilen, um nach Hause zu kommen. Ich war bei meiner Mutter, um die Familie zu besuchen, das ist 500 Meilen weg von meinem Haus, also eine lange Fahrt und das alleine. Ich bin im achten Monat schwanger und es fiel meinem Mann nicht leicht, mich allein fahren zu lassen. Bevor ich losfuhr, war der Wagen noch in der Werkstatt und daher in bestem Zustand. Mit dem o.K. des Mechanikers und dem Handy in der Hand, meinte er dann, das es doch sicher genug für mich ist. Alles ging gut bis zur Rückfahrt, da kam ich in schlechtes Wetter und die Fahrbahn schwamm fast weg. Ohne alternative Routen und hochschwanger, wußte ich nicht,
was ich tun sollte. Erst wollte ich meinen Mann anrufen, aber das Telefon funktionierte nicht. So entschloß ich mich zum nächsten Hotel zu fahren und zu versuchen, ihn von dort zu erreichen und dort die Nacht zu verbringen. Als ich dort angelangt war, stellte ich entsetzt fest, das ich meinen Geldbeutel vergessen hatte. Also war ich gestrandet in einem Hotel in der Mitte von Nichts, ohne Geld, konnte mich nicht ausweisen und schwanger. Zu allem Übel gab es hier auch keine Möglichkeit an Geld zu kommen, so setzte ich mich auf die Couch in der Lobby und weinte. Ich war mit meinen Nerven am Ende. Als ich mich restlos verloren glaubte, faste mich jemand an der Schulter und fragte, was nicht in Ordnung sei. Als ich aufsah, erblickte ich eine schwarze Frau mit mitleidigem Blick. Ich erklärte ihr mein Problem und sie gab mir Kleingeld fürs Telefon. Als ich ihm von meinen Problemen erzählte, kam sie anschliessend zu mir und bot mir ein Zimmer an, in dem ich die Nacht verbringen könnte. Sie war äußerst hilfsbereit und ich war beruhigt, in dieser verrückten so nette Menschen zu treffen. Tamara und ihr Mann waren in Ferien hier und genossen einen Drink, während ich von meinem Unheil erzählte. Sie bezahlten mir ein Essen und erklärten mir, das ich den letzten zur Verfügung stehenden Raum bekommen würde, ein Zimmer mit zwei Betten. Ich dankte ihnen, und versprach, alles zurückzuzahlen, wenn ich dazu wieder in der Lage war. Sie schienen jedoch daran nicht interessiert zu sein, wichtiger war ihnen, einer schwangeren Frau zu helfen. So nahm ich meine Tasche und ging ins Zimmer. Ein wunderschönes Apartment mit 2 separaten Schlafzimmern, im anderen schliefen Tamara und ihr Mann. Schließlich waren wir alle müde und zogen uns in unsere Zimmer zurück. Ich ging ins Badezimmer und zog mir mein Umstandsnachthemd an. Es war dünn mit schmalen Schulteriemchen. Als ich in den Spiegel schaute, registrierte ich, das meine vollen Brüste unter dem Hemd zu sehen waren. Ich öffnete den Haarknoten und ließ mein langes, blondes Haar auf meine Schultern fallen. Für eine schwangere Frau sah ich recht attraktiv aus. Endlich ging ich zu Bett.
Ich hatte registriert, das Tamara ein süßes, kleines Babydoll trug, als sie ins Bett stieg. Ihr Mann trug ein Shorty und sonst nichts. Es war ein muskulöser, schwarzer Mann mit kahlem Schädel und dunkelbrauner Haut. Es war das erste Mal, das ich auf diese Art Schwarzen begegnete und das machte mich etwas unsicher. Ihre Freundlichkeit beruhigte mich und ich wollte einschlafen. Im Halbschlaf hörte ich plötzlich eindeutige Geräusche aus dem anderen Raum. Es waren spitze Schreie von Tamara. Ich setzte mich auf, um besser hören zu können. Nun hörte ich auch andere Geräusche, Haut rieb an Haut, ich wurde neugierig. Leise stieg ich aus dem Bett, auf Zehenspitzen ging ich zum anderen Raum. Als ich in den Raum schaute, sah ich Tamara mit dem Gesicht zu mir auf dem Bett kniend, ihr Mann stand hinter ihr und fickte sie wie ein Hund. Ich bin kein Voyeur, aber das Ganze kam mir kurios vor. Ihr schwarzer Hintern ragte in die Luft und ihr muskulöser Mann rammte ihr seinen Schwanz rein und raus. Ich schaute und schaute und er fickte immer weiter. Mein Mann und Ich experimentierten nie und ich war total gefangen von der Szene, deren Zeuge ich wurde. Sie versuchten leise zu sein, doch Tamara fing nun an zu quieken. Es sah so aus, als würde sie vom Schwanz ihres Mannes in zwei Hälften gespalten. Er legte sie aufs Bett und schob ihn tief in ihre Pussy, ich sah, das er sie ganz ausfüllte. Aus meiner Perspektive konnte ich nicht sehen wie groß er war, doch nach seiner Figur mußte er schon sehr massiv sein. Er stand wie ein Relief über ihr, als sein Schwanz in ihr steckte. Schließlich nahm er ihn heraus und legte ihn auf ihren Rücken. Ich war geschockt ob der Größe, er war bestimmt 30 cm lang und hatte den Umfang eines Baseballschägers. Ich schaute wie hypnotisiert auf diesen riesigen Liebesknochen, als er kam, war es wie das Spucken von Bonbons. Tamara stöhnte tief auf und verdeutlichte, was das für ein aufregender Liebesakt war. Er ging von ihr weg., sein langer Riemen hing schlaff herunter, wie bei einem Pferd, und ich wollte nicht wissen, was er mit mir machte, wenn er mich hier erwischte. Leise ging ich zum Bett zurück und versuchte zu schlafen. Für eine schwangere im achten Monat
war es nicht sehr komfortabel, doch der Tag war so anstrengend, das ich gleich einschlief. Es mußte gegen 3 Uhr morgens gewesen sein, als mich irgend etwas aus meinem tiefen Schlaf riß. Ich hatte das Gefühl, als ob ich nicht allein im Raum war und so machte ich das kleine Licht auf dem Nachttisch an. Als es anging, registrierte ich, das Tamaras Mann am Fuß des Bettes stand. Verschlafen fragte ich ihn, was nicht in Ordnung sei. Er sagte, ich solle leise sein, weil seine Frau schlafe. Dann meinte er, er hätte mich gesehen, wie ich das Liebesspiel der beiden beobachtet hatte. Verwirrt entschuldigte ich mich. Ich sagte, ich hätte ein Geräusch gehört und war nur für einige Sekunden dort. Er sagte, es sah eher so aus, als genieße ich die Show. Nervös entschuldigte ich mich noch einmal. Er fragte, ob mir gefallen hat, was ich gesehen hatte. Ich fuhr hoch und log ich könne mich nicht mehr erinnern, da ich ja nur kurz geschaut hätte. Er sagte “Laß uns die Erinnerung auffrischen” und zog seine Shorts herunter. Es fiel auf die Erde und sein mächtiger Stamm nahm hab Acht Stellung ein. Mein Körper vibrierte, als ich fragte “was machen sie da?”. Er sagte “Ich habe noch nie eine weiße Frau getroffen, welche einen großen, schwarzen Schwanz nicht haben wollte”. Ängstlich erwiderte ich “Ich bin eine verheiratete Frau, im achten Monat schwanger und will weder von Ihnen noch von irgend jemandem anderes etwas”. Er sagte “Ich kann es in deinen Augen sehen”. Darauf ich “Ich hab es bisher nur mit meinem Mann, getan und das soll auch so bleiben” und fuhr fort “was ist mit ihrer Frau, sie ist nebenan”. Er konterte “die ist nach unserem Ritt zu erledigt, als das sie etwas mitbekommt”. Ich sagte, er solle endlich verschwinden. Er sagte, nicht bevor ich eine schwangere, weiße Frau hatte. Ich stand voller Panik auf und sagte “Ich gehe”. Er hielt mich am Arm und sagte “nicht so schnell!” Er zog mich zu sich heran und sein Schwanz rammte in meinen Bauch. Ich versuchte ihn zu überzeugen, mich gehenzulassen. Ich würde schreien und Tamara wecken. Er sagte, wenn ich schreien würde, werde er mich schlagen und vergewaltigen.
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Mein Herz war voller Furcht. Mein Mann und ich waren so aufgeregt, ein Baby zu
bekommen, das ich alles tun wollte, um es zu schützen. Er fragte, ob ich verstanden hätte, ich nickte resignierend. Er ließ mich los und streichelte mir über meinen dicken Bauch. Panik erfüllte mich, als er sagte “ich habe vorher noch nie eine schwangere Hexe gestoßen. Er zog mir das Nachthemd aus und bewunderte meinen schwangeren Körper. Meine Brüste waren riesengroß geworden, ob der bevorstehenden Mutterschaft. Für eine Schwangere war ich sicher gut in Form. Er ging herunter und zog mir das Höschen aus. Der dicke, blonde Busch war feucht und er leckte seine Lippen. Nun stand er auf und massierte meine geschwollenen Brüste. Als er diese delikaten Milchspender betastete, meinte er “Ich wollte schon immer eine weiße Frau”. Ich fühlte ein Zittern in den Knien, schwanger und diesem kräftigen Mann ausgeliefert. Er lehnte sich an mich und nahm eine Brust in seinen Mund. Seine warme Zunge streichelte über den geschwollenen Nippel. Er umfaßte meine Titten und fing an, an ihnen zu saugen. Ich schloß meine Augen vor Ekel, sie waren weich und sensibel bei Berührungen. Seit ich schwanger war, registrierte ich bei mir einen stärkeren sexuellen Appetit und mein Körper wurde langsam heiß wie Feuer. Mein Inneres war verzückt vom Lecken der Zunge, ich fühlte mich schuldig. Ich begann zu weinen und zu wimmern, als er immer stärker damit weitermachte. Die geschwollenen Nippel begannen nun Milch zu spritzen. Das Gefühl in meiner Brust machte mich auch noch feucht, er saugte und leckte erst an der einen Brust, dann an der anderen, trank langsam meine Milch. Ich schrie gereizt auf, ich kämpfte gegen die animalischen Instinkte meines Körpers an. Er hörte nicht auf, an meinen Brüsten zu saugen, mein Puls wurde rasend. Er liebkoste meinen schwangeren Bauch. Als ich den Kampf gegen die Instinkte meines Körpers verloren hatte, stand er auf, nahm mich bei der Hand und legte mich aufs Bett. Meine Brüste waren schon wund, als er mich auf den Rücken legte. Nochmals bat ich ihn aufzuhören, doch er spreizte meine Beine und legte meine nasse Pussy frei. Sein Kopf verschwand hinter meinem Bauch und ein Schauer durchfuhr meine nassen Lenden. Er legte meine Beine über seine Schultern und begann sein Werk. Ich begann zu stöhnen,
als er sein Gesicht in meinen verlangenden Schatz bohrte. Ich faßte an meine geschwollenen Brüste und schrie “Neeeiin!”, er schien mich aufessen zu wollen. Ich fühlte mich gut, aber ich wollte nicht, das es passierte. Er leckte meine angeschwollenen Schamlippen und tief in mir zuckten heiße Blitze durch meinen Körper. Ich bat ihn, mir meine Unschuld zu lassen, doch er stieß seine Zunge immer tiefer in mein nasses Loch. Als ich an meinen Mann und unsere kürzliche Hochzeit dachte, fühlte ich mich entsetzlich, nun wurde ich von einem schwarzen Mann geleckt. Er hielt kurz inne, und fand meine Klitoris. Es war entsetzlich, doch ich mußte mein ungeborenes Kind schützen. Ich hielt seine Hände fest, mein Körper richtete sich auf, als er an meiner Klitoris saugte. Ich trommelte mit meinen Fersen auf seinem Rücken und preßte die Beine zusammen, meine sexuellen Instinkte waren außer Kontrolle und ich näherte mich dem Höhepunkt. Fortwährend stimulierte er meine Klitoris, bis ich glaubte zu verbrennen. Mein Unterkörper bäumte sich auf und schrie “NEEEIIN!” Er hielt meine Hände ganz fest, ich verlor mich in einem intensiven Orgasmus. Meine Pussy sonderte Flüssigkeit ab, die er gierig abschleckte, mein Körper wand sich in wilden Zuckungen, das Gefühl war wie Fisch, der aus dem Wasser geholt wurde. Mein Atem ging nur stoßweise, mein Herz schlug wie verrückt, er leckte immer noch an meiner Pussy. Endlich entlud sich alles, ich hörte auf, mich zu winden und versuchte mich zusammenzureißen. Er leckte weiter, langsam kamen meine Sinne, ich versuchte seinen Kopf wegzudrücken, doch er war viel zu kräftig. Ich bat ihn aufzuhören, doch er machte einfach weiter. Seine heiße Zunge schleckte alles auf, was ich zu bieten hatte und meine Pussy nahm ihre alte Form wieder ein. Er stieß sie immer wieder wie in eine klaffende Wunde hinein, meinen Schamlippen gefiel das gut. Ich begann wieder zu schreien, er stieß seine Zunge immer tiefer in mich hinein, tiefer als ich je geglaubt hatte, da s eine Zunge käme. Meine Sinne sagten Nein, mein Körper bettelte um mehr. Ich zitterte, als ein erneuter Blitz mich durchzuckte und das Blut in meine sämtlichen erogenen Zonen jagte. Nun wollte ich ihn wissen lassen, wie mein Körper aus seine oralen Angriffe reagierte und schob meinen Unterleib
noch näher an seine Zunge, auf das sie noch tiefer in mich dringen möge. Dieser große, schwarze Mann hatte die schwangere Frau in einen Zustand versetzt, in dem sie nur noch Verlangen kannte. Ich begann zu zittern, mein Körper hatte sich von mir gelöst. Gerade als ich noch mehr wollte, hörte er auf. Er stand auf und “nüchtern” starrte ich auf seinen riesigen Schwanz, der sich startbereit vor mir präsentierte. Meine Sinne gingen kreuz und quer. Ich liebe meinen Mann sehr und wollte ihn nie betrügen. Er war mein Schatz, wir hatte immer Spaß und ich brauche nicht mehr, aber…. Dieser schwarze Prügel war unglaublich. Er war pechschwarz und so lang und dick, wie ich es mir nie vorstellen konnte, ich wollte auf die Knie gehen und ihn ablecken. Ich wußte nicht was zu tun ist, meine normalen Sinne kämpften gegen meine erotischen Fantasien. Da war der Engel, mein Ehemann der an der einen Schulter stand und mir befahl, aufzuhören und da war der Teufel, Herr Schokoladendonner, der auf der anderen Seite stand und mir zuflüsterte, das ich jetzt nur noch ficken wollte. Meine normalen Sinne sprachen zuerst “Bitte tu das nicht”. Er nahm seine große schwarze Schlange und führte sie zu meiner nassen und weit geöffneten Spalte. Die gigantische Eichel war doppelt so groß wie meine Öffnung. Ohne etwas zu sagen, hatte er das Spiel für sich entschieden. Er lehnte sich über meinen schwangeren Körper, so das sein Schwanz meine Nippel berührte. Er nahm meinen Kopf hoch und sagte “Entspann dich und ich garantiere dir, das mein Schwanz dich noch heißer machen wird, als meine Zunge das konnte”. Ich versuchte ihn wegzuschieben, doch er hielt meine Arme und drückte mich auf das Bett. Er ging etwas tiefer, um seinen Schwanz zu justieren. Noch immer hielt er mich fest, als die Spitze seines Monstrums an meine Tür klopfte. Ich schrie “Neeeiin!” als er sich nach vorn bewegte, meine Schamlippen dehnten sich und erlaubten dem Passagier den Zutritt. Ich schaute ungläubig auf das unglaubliche Stück Fleisch, das sich immer tiefer in meine Höhle hineinbohrte und begann zu keuchen. Er ging vorwärts, dann ein Stück zurück um wieder ein Stück mehr von mir zu erobern, meine Pussy brannte. Langsam gewöhnte sich meine Pussy an den riesigen Stab, hatte sich angepaßt. Er meinte, ich
solle meine Beine etwas heben, damit er sich nicht auf meinen Bauch legen muß. Als ich die Beine hob, spreizte sich meine Muschi, noch ein wenig und der Riesenschwanz orientierte sich noch tiefer. Ich fing wieder an zu stöhnen und zu keuchen, er holte wieder aus und ging noch tiefer. Nun fühlte ich mich richtig gut, ich hatte meine Beine um ihn geschlungen und er war tiefer, als ich es je für möglich gehalten hätte. Er fickte jetzt langsam und beständig, meine Pussy machte es ihm leichter. Er stöhnte “du hast eine süße Pussy” und stieß wieder tiefer. Mein Blut begann zu kochen. Sein Riesenschwanz war genau das was ich brauchte. Alle Hemmungen waren von mir abgefallen und nun genoß ich diesen Ritt. Ich schloß meine Augen und stöhnte, er fickte nun stärker und härter. Ich stöhnte nun lauter und lauter, als er mir den Rest gab, seine Hoden hämmerten bei jedem Stoß an meinen Po. Er war nun ganz in mir! Dieses Gefühl brachte mich endgültig zum kochen. Immer wieder stieß er in mich hinein und die Hoden an meinem Hintern klangen wie Glocken, ich bekam einen weiteren Orgasmus. Mir kam es vor, als ob es immer tiefer ging, ich war bereit für alles. Dieses interrassische Fickfest war alles, an das ich dachte und ohne zu überlegen rief ich “Fick mich! Fick mich tief!” Er öffnete seine Augen und schaute mich direkt an. Er stoppte, bewegte seine Lippen zu meinen und küsste mich. Als unsere Zungen sich trafen, vollführten sie einen wilden Tanz, so wild wurde ich noch nie geküsst. Er richtete sich wieder auf und hämmerte seinen Schwanz weiter in mich hinein. Ich schrie “Ja!” als er mich so hart nahm. Ich ruckte gegen ihn, er stieß heftig in meine überlaufende Grotte. Mit furchtbarer Kraft vergrub er alles was er hatte in meiner jetzt riesengroßen Pussy, als sie sich plötzlich zusammenzog und seinen wunderschönes Schwanz fest umschloß. Er ging zurück und zog ihn mit einem Ruck heraus. Wir betrachteten unsere Werke, er bewunderte meine nun fast lila gefärbte Schamlippen, ich schaute auf den mächtigen Liebesknochen, das Beste, was ich bisher gesehen hatte, nun befeuchtet von meinen eigenen Körpersäften. Er war auf maximaler Länge. Ich ging auf die Knie und begann, an ihm, zu schlecken.
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Ich legte beide Hände um ihn und hatte dennoch genug, um den
Rest davon so tief in meinen Mund zu stecken, wie es gerade ging. Ich wußte, das ich ihn nicht ganz in den Mund hinein bekommen würde, ich tat, was ich konnte. Die riesige Eichel füllte meinen ganzen Mund und ich begann daran zu saugen. Soweit es mir erlaubt war steckte ich ihn in meine Kehle. Mein Kopf ging vor und zurück und beständig leckte ich den Schaft rauf und runter, ich leckte und saugte diesen wundervollen Schwanz mit aller Intensität. Er begann zu stöhnen, die blanke Lust stand auf meinem Gesicht, gleichzeitig hatte ich ihn in der Kehle und wichste ihn. Er ging ein wenig zurück, ich liess ihn los und erlaubte ihm, meinen Mund zu ficken. Er hielte meinen Hinterkopf fest und schob ihn hart und fest hinein. Meine Kehle war tiefer als je zuvor. Ich war nicht mehr in der Lage, meinen Kopf irgendwie zu bewegen. Eine Hand krallte sich in seinen Arsch, mit der anderen massierte ich seine Hoden. Er stöhnte lauter und ich merkte, das er bald soweit war. Mit einem harten Schub, stiess er einen grossen Teil seines mächtigen Schwanzes in meine Kehle und spannte sie. Er schien darin noch zu wachsen, als ich eine warme Flüssigkeit tief im Hals spürte. Erst als er sich drehte, fühlte ich das dicke Sperma und registrierte, was passiert war. Ich hatte so etwas vorher noch nie geschluckt, aber dieser Geschmack gefiel mir. Ich schluckte soviel ich konnte und leckte soviel ich konnte. Er schob meine Haare aus dem Gesicht und bewunderte die Sicht auf eine schwangere Frau auf den Knien, die den Saft aus seinen grossen Schwanz schluckte. Ich tat es aber nicht für ihn, ich wollte ihn am Leben erhalten, damit er mich nochmal ficken konnte. Sein Kolben war einfach berauschend und ich wollte es böse und schmutzig. Je länger ich mein Fellatio fortsetzte, desto mehr merkte ich, wie das Monster wieder wuchs. Ich versenkte ihn tief in meinem Mund und bewegte mich verbissen auf und ab. Plötzlich ging das Licht an! Es war Tamara!!! Sie war schliesslich erwacht und sah den Schwanz ihrer Mannes, der von einer schwangeren weissen Frau geblasen wurde. Sie war
ausser sich! Der Blick in ihren Augen war furchteinflössend! Der Kolben ihres Mannes war immer noch in meinem Mund, als sie ihn wie ein wildes Tier ansprang. Sie war fast heran, als er sie griff und begann, mit ihr auf der Erde zu ringen, gewaltsam riss er den Schwanz aus meinem Mund. Schwach versuchte er zu erklären, doch sie sträubte sich und schlug um sich. Sie beschimpfte mich mit allen möglichen Namen, ich kniete da, hatte Sperma im Haar und Sperma im Gesicht, der heruntertropfte. Sie schrie und fragte, “warum in aller Welt tust du mir so etwas an, nachdem was ich alles für dich getan habe, du Schlampe!!” Ich wusste nicht was ich sagen sollte, sie setzte ihre verbalen Attacken fort. Der Knüppel von Tamaras Mann war immer noch hart wie ein Stein, als er sie in einen Stuhl setzte. Sie trat um sich und schrie, er nahm die Telefonschnur und fesselte sie. Er schaute zu mir und sagte, er wolle meine geile, weisse Pussy jetzt noch einmal besitzen. Wie eine läufige Hündin nickte ich, das machte Tamara völlig verrückt. Er kam zu mir, nahm mich bei der Hand und führte mich zum Bett. Er fragte mich, wie ich es haben wollte und ich sagte, ich wolle ihn reiten. Tamara kündigte an, das sie mich umbringen wolle, wenn ich ihren Mann noch einmal berühren würde. Ich ignorierte das, als ich dieses unglaubliche Stück Fleisch sah, das aussah wie der Space Shuttle kurz vorm Start. Ich kroch auf ihn und war bereit, ihn in meine haarige Spalte aufzunehmen. Seine Schwanzspitze fand mein Loch und ich stöhnte auf, als ich an dem Mast herunterglitt. Sein massiver Umfang war hypnotisierend, ich bewegte mich langsam auf und ab um mehr zu bekommen. Meine geile Pussy musste für dieses gewaltige Monster der Natur Überstunden machen. Als ich so auf ihm sass, stöhnte ich laut auf, er stöhnte laut, Tamara schrie NEEEIN! Ich fürchtete, in der Mitte gespalten zu werden, wenn ich weitermachte, doch ich machte weiter, rauf und runter, tiefer und tiefer und tiefer. Er streckte seine Hände aus und streichelte meinen schwangeren Bauch und meine vollen Brüste, während ich seinen Spazierstock ritt. Tamara wurde laut als ich wieder begann, einen Orgasmus zu bekommen. Ich war noch gar nicht unten und explodierte. Ich stöhnte ununterbrochen und versuchte weiter, mehr und mehr
von ihm in mein kleines Loch zu bekommen. Ich schindete meine Pussy und er stöhnte zustimmend. Pures Vergnügen raste durch meinen Körper, noch nie zuvor hatte ich ein solches Verlangen gespürt. Ich ritt ihn hart, stemmte meine Pussy herunter, um noch mehr dieses fantastischen Stück Fleisches in mir zu spüren. Man konnte es jedesmal schmatzen hören, wenn ich wieder ein Stück erobert hatte. Ich wurde immer wilder, umfasste meine Hüfte und drückte mich weiter hinein. Ich schrie vor Leidenschaft, als ich endlich auf ihm landete. Tamara war völlig ausser sich als ich meine Pussy immer mehr hineinbohrte. Sie schrie so laut, das ein Hotelangestellter an die Tür pochte. Ich war handlungsunfähig, meine geweitete Muschi war völlig im Besitz dieses gewaltigen Liebesknüppels. Ich fickte ihn nun so hart ich konnte, wir stöhnten und schrien. Tamara schrie dem Angestellten zu, das er endlich die Tür öffnen solle und ich ritt ihren Mann, als ob mein Leben davon abhing. Ich schrie, “JA, JA, JA..!”, als der Angestellte die Tür öffnete und hereinkam. Ich war in einem mehrfachen Orgasmus während er durchs Zimmer kam. Verlangen durchströmte meine Venen, ich war voll ungezügelter Leidenschaft. Die Kinnlade des Angestellten klappte nach unten, als er die schwangere Frau reitend auf diesem enormen Schwanz sah. Ich war in der Mitte eines donnernden Orgasmus, als er anfing laut zu stöhnen. Sein Penis explodierte förmlich, er schoss gewaltige Ladungen in meinen befruchteten Körper, Tamara und der Angestellte erstarrten in ehrfürchtigem Staunen, als wir zugleich unseren gewaltigsten Höhepunkt erlebten.
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Kleines Traumgeschichtchen

Filed under: hardcore sex geschichten mit Bildern — hardcoremovies um 20:52 am 13.07.2006

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Also es war an einem ganz normalen Freitag und du bist von der Arbeit gekommen. Schon in der Tür hast du bemerkt das etwas anders ist und du warst voller Erwartung. Ich hatte Kerzen angezündet und das Wohnzimmer abgedunkelt. Eine Flasche Wein stand auf dem Tisch und ich saß voller Erwartung deiner Reaktion auf der Couch. Du kamst zu mir und hast mich wie immer mit einem Kuss begrüßt. Du fragtest, was es denn zu feiern gäbe und ich antwortete nur: ‘’Uns wollte ich feiern'’. Ich habe zu dir gesagt das Badewasser ist schon fertig und du sollst ruhig schon mal ins Badezimmer gehen und dich in die Wanne legen. Ich hatte ein sehr gut duftendes Badeöl ins Wasser getan und war mir sicher, dass es dir gut tun würde, dich nach der Arbeit zu entspannen. Ich kam nach und fragte dich, ob es dir gut geht und du sagtest, dass es das Schönste seit langem wäre. Du hast dich langsam eingeseift und deine schönen Brüste so mit Badeschaum eingerieben, dass sich deine Nippel gleich aufrichteten und mir ganz anders wurde. Ich spürte, dass es ein schöner und langer Abend werden würde…
Ich bin dann wieder ins Wohnzimmer, habe uns ein Glas Wein eingegossen und auf dich gewartet. Du bist ins Schlafzimmer und hast die Tür hinter dir zugemacht damit ich nicht sehen konnte, was du gerade machst. Nach einer Weile bist du zurückgekommen und mir verschlug es die Sprache. Du hattest halterlose Strümpfe und deine schwarze Corsage mit einem kleinen schwarzen String angezogen. Und sonst nichts. Mir ist ganz heiss geworden und ich spürte wie meine Hose langsam aber sicher enger wurde, wie sich mein Schwanz anmeldete. Wir haben dann erst mal ein Glas Wein getrunken und uns unterhalten über deinen Tag und was so vorgefallen ist. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von deinen Brüsten lassen und auch nicht von deinem Slip. Der hatte sich beim hinsetzen etwas verschoben und gab einen Blick auf deine Schamlippen frei. Ich mochte diesen Anblick und mir wurde nur noch heisser. Ich wollte dich küssen; doch du hast mich zurückgehalten und gesagt, ich solle noch ein bisschen warten. Denn du hättest auch eine Überraschung für mich. Ich hatte schon die ganze Zeit eine Kuschelrock-CD in der Anlage und du bist aufgestanden und fingst an zu Tanzen. Du hast dich dabei so geil bewegt, dass mir schon allein beim Zuschauen fast die Hose platzte. Ich war so scharf auf dich, dass ich meine Hand auf meine Hose legte und mich durch den Stoff massierte. …was Dir sehr zu gefallen schien. Denn du wurdest immer heftiger in deinen Bewegungen. Du warst wie in Trance und hast dich dabei selbst gestreichelt. Deine Brustwarzen stachen durch den Stoff deiner Corsage und ich konnte es dir ansehen, dass Dich das sehr erregte. Du hast dann angefangen, dich langsam auszuziehen und dabei konnte ich meinen Blick nicht von dir lassen. Denn du warst einfach wie ein Märchen und ich konnte es nicht glauben, dass du das für mich tust . Sonst warst du eher zurückhaltend und nicht so freizügig. Du hattest manchmal glaube ich Angst, dich so vor mir zu zeigen. Vielleicht weil du dachtest, du würdest mir nicht gefallen. Aber das war ganz anders. Ich liebe deinen Körper so wie er ist und ich finde deinen Hintern, der dir viel zu dick erscheint, einfach GEIL und zum reinbeissen schön. Du bist ganz nah an mich rangetanzt und hast deinen Hintern vor
meinem Gesicht bewegt. Ich streichelte langsam über deine Backen und versuchte meine Hand zwischen deine Beine zu bekommen. Das allerdings verwehrtest du mir und bist wieder ein Stück weggegangen. Ich wurde bei diesem Anblick immer geiler und mein Schwanz tat schon richtig weh. Als du dich auch schon umdrehtest und dich genau zwischen meine Beine hinknietest. Du hast meine Hose aufgemacht und meinen Schwanz ganz zärtlich gestreichelt, um ihn dann in deinen Mund zu nehmen. Du hast ihn mit deiner Zunge geleckt, immer rauf und runter. Mir wurde ganz anders und hab schon befürchtet, jeden Moment zu kommen. Aber du hast einfach weiter gemacht und mein Saft schoss in deinen Mund hinein. Du hast einfach den Mund aufgemacht und mich angeschaut, während mein Saft über deine Lippen wieder herauslief und auf deine Brüste tropfte. Ich war einfach nur noch glücklich und liebte dich noch mehr, als ich es schon tat. Du hast einfach weiter gemacht und mein Schwanz wurde wieder hart. Ich habe dich hochgeholt und fing an, dich zu küssen. Deinen Mund, deinen Hals und weiter runter zu deinen Brüsten. Ich umfuhr deine harten Nippel und spielte mit meiner Zunge daran. Sie wurden noch größer und ich biss leicht hinein, was Dir einen leisen Seufzer entrang. Ich streichelte deinen Rücken hinunter um an deinen wohlgeformten Arsch ranzukommen. Du wurdest etwas lauter und mein Schwanz wurde wieder groß und hart. Du schmiegtest dich an mich und ich konnte fühlen, wie feucht du zwischen deinen Beinen warst. Ich fuhr mit meiner Hand über deine Schamlippen und spielte mit meinen Fingern dort an deinem Eingang. Ich fühlte, wie es richtig aus dir rauslief und wollte deinen Saft kosten. Du legtest dich zurück auf die Couch und ich vergrub mein Gesicht zwischen deinen Beinen. Ich konnte dich riechen und fuhr mit meiner Zunge über deine Lippen und kostete deinen Saft. Meine Zunge drängte sich zwischen deine Lippen und ich fuhr damit in deine Spalte hinein. Du fingst an zu stöhnen und ich wurde auch zudringlicher, um dich spüren zu lassen wie geil ich auf dich war.
Dein Körper wand sich und als es dir das erste mal kam, schriest du deinen Orgasmus einfach raus. Ich küsste deinen Bauch hinauf und verweilte bei deinen Brüsten um sie zu liebkosen. Deine Nippel standen immer noch ganz hart ab und ich leckte daran . Du nahmst mich ganz fest in deine Arme und gabst mir einen Kuss. Wir sahen uns an und wir wussten, dass wir für immer zusammen gehören. Nach einem weiteren Glas Wein gingst du ins Schlafzimmer um unser Spielzeug zu holen. Damit wieder im Wohnzimmer kamst du zu mir und sagtest, ich soll dich ein bisschen verwöhnen damit. Das tat ich auch und nicht genug damit, du wolltest ihn in deinem süßem Arsch spüren. Ich holte die Vaseline aus dem Bad und bereitete dich auf den Vibrator vor. Ich rieb deine kleine Rosette damit ein und drang mit dem Zeigefinger vorsichtig in dich ein. Du stöhntest wieder leise vor dich hin und dein Arsch kam immer weiter zu mir. Mein Finger war mittlerweile ganz in dir drin und du fingst an, deinen geilen Arsch zu bewegen. Ich wollte nur noch eins: Dich richtig durchficken. Aber ??? Es war noch genug Zeit und wir hatten ja gerade erst angefangen. Ich zog meinen Finger aus dir raus und setzte den Vibrator an. Der auch eingeschmiert war mit Vaseline, um dir nicht weh zutun. Ich schob ihn ein bisschen hinein und du sagtest, ich soll vorsichtig sein. Das war ich, mein Schatz. Ich drückte gegen dein kleines Loch und du wurdest immer entspannter. Mit einem mal war die Spitze drin und aus deinem Mund kam ein wohliges Stöhnen. Ich schob unser Spielzeug etwas Hin und Her und hörte dich leise stöhnen. Du bewegtest deinen Hintern und ich wurde immer geiler bei diesem Anblick. Du sagtest zu mir, dass du meinen Schwanz jetzt spüren möchtest; was ich dir gerne erfüllte. Ich setzte ihn an deinem kleinen Loch an und drückte ihn langsam rein. Das ging auch recht einfach, weil deine Rosette so schön glitschig war. Ich hatte die Spitze schon drin, als du deinen Arsch nach hinten gedrückt hast und mein Schwanz mit einem mal ganz drin war. Ich hielt ganz still und du fingst an, dich zu bewegen. Ich spürte deine Enge, mir wurde ganz heiss und ich fing an, dich langsam zu ficken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl in deinem Arsch zu sein und ich begann, dich schneller zu ficken.
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Du wurdest immer lauter und dein Stöhnen klang mir in den Ohren. Es wurde immer schöner und ich spürte meinen Saft langsam hochsteigen. Und ich hörte dich sagen: Fick mich fester und schneller. Ich wurde schneller und dann kam es mir wie verrückt und ich spritzte meinen Saft in deinen geilen Arsch. Wir fielen ganz erschöpft auf die Couch und ruhten uns erst mal etwas aus. Wir sahen uns an und du kuscheltest dich ganz doll an mich ran. Ich legte meinen Arm um dich und war wahnsinnig glücklich. Es war wie in einem geilen Märchen und einfach unbeschreiblich. Wir tranken dann nochmal ein Glas Wein und fingen wieder an zu schmusen. Ich spürte, das du schon wieder ganz feucht warst und ich sagte dir, dass ich mich ein bisschen frisch machen wollte. Und ging ins Bad, um meinen Schwanz zu waschen. Ich hörte dich aus dem Wohnzimmer stöhnen und wurde ganz schnell fertig mit dem Waschen. Ich schlich zur Tür und sah dich da liegen. Die Beine ganz weit gespreizt und den Vibrator in dir drin. Dein Stöhnen wurde immer lauter und ich konnte mich nicht mehr halten. Ich zog dir das Ding einfach raus und schob meinen Schwanz in deine geile nasse Fotze. Ich fickte dich einfach durch und wir stöhnten um die Wette. Ich konnte richtig fühlen, wie dein Saft an meinem Schwanz runterlief. Ich stieß noch ein paarmal zu und dann spritzte ich meinen Saft in dich rein. Ich konnte nicht mehr und du warst immer noch geil. Du nahmst meinen Schwanz wieder in den Mund, lecktest deinen und meinen Saft ab und ich konnte es gar nicht glauben, aber mein Schwanz wurde wieder hart und steif. Du hast ihn geblasen und meinen Schaft immer wieder rauf und runter geleckt. Deine Finger spielten mit meinen Eiern und deine Zunge war an meiner Eichel und spielte dran rum. Ich spürte meinen Saft schon wieder steigen als du mich anschautest und sagtest: Fick mich noch mal von hinten, mein Schatz! Ich will, dass ich komme, wenn du in mir bist! …dann hast du dich umgedreht, mir deinen Arsch und deine triefnasse Fotze präsentiert und ich habe dir meinen Schwanz mit meiner vollen Geilheit in dich reingeschoben. Hab heftig, schnell und tief zugestoßen. Immer wieder. Du hast
nach hinten gefasst und mit beiden Händen deine Arschbacken auseinandergezogen. Nur, damit ich noch tiefer in dich eindringen kann… Dann bist du gekommen! Hast abgespritzt, gezuckt und laut gestöhnt. Dich festgekrallt und deinen Arsch an mich gepresst. Dich umgedreht, dich mit einer Hand an meinem Arsch festgekrallt, meinen Schwanz in die andere Hand genommen und ihn mit hartem Druck gewichst, bis mein Saft in dein Gesicht gespritzt ist… …danach gingen wir ins Bett, kuschelten uns ganz dicht aneinander um wenig später einzuschlafen. Und jetzt wache ich also auf und bin alleine. Ich greife unter die Decke, spüre Kratzer an meinem Hintern… Frische Kratzer… Und du? Ich kann dich riechen! Ich schaue auf den Kalender… Und es ist Sonntag!

Die Radtour

Filed under: hardcore sex geschichten mit Bildern — hardcoremovies um 20:16 am 13.07.2006

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Es ist Samstagnachmittag und die Sonne scheint. Andrea und ich (Marc) planen eine Mountainbike - Tour durch die nähere Umgebung. Wir sind gut gelaunt und fahren nach einigen Metern direkt in den Wald. “Das ist das, was ich nach so einer Woche brauche.” grinst Andrea mich an, wobei sie locker an mir vorbei zieht. An einem steilen Berg hole ich sie wieder ein und wir radeln ein Stück nebeneinander her. “Hier ist die Abfahrt!” rufe ich Andrea zu, wobei ich den steilen Pfad hinunter rase. Ich lasse voll laufen, welches bei dem holperigen Untergrund meine ganze Aufmerksamkeit erfordert. Plötzlich, nach einer 90?Grad Kehre stehen unvermittelt zwei Radfahrer mitten auf dem Weg. “Vorsicht!” schreie ich, indem ich beide Bremsen komplett durchziehe. Mit blockierenden Reifen komme ich schlingernd noch gerade vor den beiden entgeistert starrenden Fahrern zu stehen. Hinter mir höre ich Andrea´s radierende Räder, die sich mit einem kleinen Schlenker vor der drohenden Kollision rettet. “Ihr seid wohl bescheuert,” platzt es aus mir heraus, “Wie kann man nach einer Kurve derart blöd mitten auf dem Weg
stehenbleiben?” “Ich habe einen Platten!” versucht sich der eine Fahrer, der eine die ist, verdattert zu entschuldigen. “Hier fahren noch andere Leute und diesmal war es haarscharf.” mischt Andrea sich ein. “Wir sind stocksauer! An das Stehenbleiben direkt hinter der Kurve haben wir überhaupt nicht gedacht.” meldet sich der zweite Fahrer. “Ist glücklicherweise doch nichts passiert,” beruhige ich mich langsam, “Können wir Euch helfen?” “So wie es aussieht, habe ich mir ein paar Dornen eingefahren,” bemerkt die Fahrerin kleinlaut. “Habt Ihr einen Reserveschlauch mit?” fragt Andrea. “Ausgerechnet heute nicht.” antwortet der Biker, wobei er auf seine leere Reservetasche deutet. “Ich aber!” protzt Andrea und zieht den Schlauch aus ihrer Rückentasche. “Ihr holt das Rad heraus,” kommandiert sie uns Männer, “und wir ziehen den neuen Schlauch rein.” “Übrigens, Andrea und Marc,” stelle ich uns vor. “Nicole, Oliver,” erwidert mein Gegenüber. “Das tut uns wirklich leid, daß wir euch so genervt haben, aber es ist auch zu ärgerlich.” Oliver und Marc widmen sich dem Hinterrad von Nicoles Mountainbike, um es für den Austausch des Schlauches auszubauen. Der Ausbau dauert jedoch etwas länger, denn der Schnellspanner des Hinterrades hat sich verklemmt. Das wiederum nutzen die beiden Frauen, um sich über die Unfähigkeit der Männer lustig zu machen. Das Lachen lockert die zuvor etwas angespannte Atmosphäre auf und gibt Gelegenheit sich gegenseitig näher zu begutachten. So können die Frauen feststellen, dass die beiden Männer sportlich, schlanke, durchtrainierte Körper haben. Eine ausgiebigere Begutachtung kann nicht stattfinden, denn Marc und Oliver haben nun das Hinterrad ausgebaut und es an Andrea und Nicole weitergereicht. Nun drehen die Männer den Spieß um, um sich ihrerseits über die etwas unbeholfenen Versuche des Schlauchwechsels lustig zu machen. Nachdem das Hinterrad wieder repariert ist, ist der Ärger von dem ersten Zusammentreffen vergessen und man hat das Gefühl, dass man sich schon lange kennt.
Als man sich gerade verabschieden wollte sagt Nicole: “Wir würden euch gerne den Fahrradschlauch ersetzen und uns für eure Hilfe mit einer kleinen Erfrischung bedanken. Unsere Urlaubsquartier, eine dieser kleinen Schweizer Berghütten, ist nicht weit von hier entfernt.” Andrea und Marc stimmen zu, nachdem man sich kurz angeschaut hat und sich einig war, dass man mit den beiden auf einer Wellenlänge liegt. Die einstündige, anstrengende Fahrt mit dem Rad zur Berghütte wurde genutzt um sich näher kennen zu lernen. Als die kleine Gruppe bei der wunderschön an einem kleinen Bergsee gelegenen Hütte ankamen, wurden die Räder abgestellt und Oliver kümmerte sich um erfrischende Getränke. Nachdem der erste Durst gelöscht war verabschiedete sich Nicole, weil sie kurz duschen wollten, um zum einen den Staub abzuwaschen und zum anderen um die überanstrengten Muskeln unter dem vitalisierenden Duschstrahl wieder zu regenerieren. Nicole ging ins Schlafzimmer, um sich ihren schicken, einteiligen Fahrraddress auszuziehen; dabei betrachtet sie sich in dem großen Spiegel und stellte fest, dass sich die Schinderei im Fitneßstudio und ihre anderen sportlichen Aktivitäten ihrem Körper sehr gut taten. Nicole ist nur 1,60 Meter groß und wiegt dabei gerade mal 50 kg. Ihre Brüste sind für ihre Größe relativ groß und fest. Als sie sich weiter im Spiegel betrachtet stellt sie fest, dass ihr nicht nur die Beinmuskeln vom Radfahren schmerzen, sondern auch der schmale Sattel und das Lederfutter ihrer Radhose gerieben haben und sich deshalb ein leichter, feuchter Schimmer auf ihrer kleinen und fast komplett rasierten Muschi gebildet hat. Als sie ihre Muschi berührt merkt sie eine aufkommende Geilheit und sie denkt bei sich, dass sie schnell unter die kalte Dusche muß. Gleichzeitig hoffte sie, dass sich Andrea und Marc bald verabschieden, dann könnte sie sich von Oliver ihren beginnenden Muskelkater massieren lassen und wenn er schon dabei wäre könnte er auch noch etwas anders massieren. Ganz in ihren Gedanken versunken stellt sie das Wasser der Dusche an und genießt den wohltuenden aber harten Wasserstrahl der Dusche.
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Als dieser ihre Brustwarzen
trifft stellen sich diese auf und sie beginnt diese zwischen ihren Fingern zu zwirbeln. Dabei kann sie ein Stöhnen nicht unterdrücken und läßt die andere Hand an ihre immer noch heiße Muschi gleiten, um mit den Fingern ihre Schamlippen zu teilen und den kleinen, angeschwollenen Kitzler mit ihren Fingern zu reiben. Als Nicole merkt, dass sie immer geiler wird, nimmt sie kurzerhand den Duschkopf aus der Halterung und bearbeitet damit ihr Lustzentrum. In der Zwischenzeit haben sich die anderen gut unterhalten und einiges getrunken. Aus diesem Grund sucht Marc die Toilette auf. Als er die Badezimmertür öffnet stellt er fest, dass die Dusche immer noch läuft und weil er Nicoles Body und ihren knackigen Hintern schon während der Fahrt zur Berghütte bewundert hat, kann er nicht umher Nicole zu beobachten, wie sie in gehockter Haltung ihre Muschi intensiven mit dem Wasserstrahl der Dusche und ihren Fingern berarbeitet. Da Nicole Marc nicht bemerkt hat schaue er der Liveshow erregt zu. In Marc’s Hose beginnt sich der Stoff zu spannen, sodass er sich entschließt, sich ebenfalls den Kleidern zu entledigen. Marc macht sich Gedanken, was Andrea nun denken würde. Aber Sie hatten schon mehrmals über einen Vierer Nachgedacht und jetzt wäre die Gelegenheit dazu denkt sich Marc. Nicole massiert sich einem erlösenden Orgasmus entgegen. Genau in dem Moment, als Nicole wieder “zu sinnen” kommt, läuft Marc nackt wie er ist auf Nicole zu, lächelt Sie an und sagt: “Hey, brauchst Du immer so viel Platz? Jetzt bin ich dran” und nimmt Ihr die Dusche aus der Hand. Nicole versteht die Welt nicht mehr aber lässt es geschehen. Sie steigt aus der Wanne und trocknet sich ab, während Marc sich duscht. Sein steifer Schwanz ist Ihr nicht entgangen. “Jetzt zeige mir mal, was Du drauf hast” flüstert Nicole und schaut Marc an. “Gerne” erwidert er und beginnt sich mit der rechten Hand seinen Liebesstab zu massieren. Seine Eichel ist schon ganz rot. Er findet es Geil, sich es selbst zu machen, wenn eine fremde Frau ihm zuschaut. Er hält es nicht mehr lange aus und spritzt seinen Samen in weitem Bogen in die Wanne. Seine Erleichterung ist im ins Gesicht geschrieben. Nicole geht auf Marc zu, küsst Ihn und flüstert: “Komm, laß uns schnell
nachschauen, was die anderen 2 machen” und überreicht mir einen Bademantel. Hand in Hand gehen wir in die Wohnstube zurück und sind erstaunt, was wir zu Gesicht bekommen. Oliver und Andrea liegen küssend am Boden. Andrea und Oliver haben sich in der Zwischenzeit unterhalten und dabei hatte Andrea Zeit sich Oliver genauer anzuschauen. Das was sie sah gefiel ihr sehr gut, denn Oliver hatte sich in der Zwischenzeit sein T?Shirt ausgezogen. Sein gebräunter und gutdurchtrainierter Oberkörper war von der anstrengenden Mountain Bike Tour immer noch verschwitzt und sah dabei sehr sexy aus und in Gedanken konnte sie sich gut ein erotischen Abenteuer mit ihm vorstellen, denn das wollte sie immer schon mal machen, hatte aber nie den Mut dazu gefunden, obwohl Marc einem solchen Abenteuer auch nicht abgeneigt schien. Während sie ihn so betrachtete glitt ihr Blick auch zu seiner engen Radhose, denn mehr hatte er ja nicht mehr an und wenn sie sich nicht täuschte hatte er auch nichts unter dieser Hose an, aber sie merkte auch, dass Oliver seinerseits sie abschätzend betrachtete. Was ihr aber noch mehr gefiel war das Resultat in seiner Hose, welches die Betrachtung ihres Körpers bei Oliver verursachten, denn dort konnte sie eine ordentliche Beule ausmachen. Sie war aber so sehr in ihren Gedanken versunken, dass sie nicht merkte, wie sehr sie die Beule in seiner Hose anstarrte und ihr Gesichtsausdruck muß wohl Bände gesprochen haben. Denn Oliver fragte sie: “Gefällt dir, was du dort siehst, oder magst du noch mehr sehen?” Andrea bekam einen roten Kopf, denn ihr war es unheimlich peinlich, dass sie von Oliver erwischt wurde. Aber sie hat sich schnell gefangen und antwortete trotzig: “Warum eigentlich nicht? Aber du willst doch bestimmt eine Gegenleistung, denn ich kenne keinen Kerl, der nicht Hintergedanken hat bei einem solchem Angebot, oder etwa nicht?” Oliver antwortet, dass er keinen Hintergedanken hätte und zum Beweis dafür stand er langsam auf und ging auf sie zu. Dabei griff er mit seinen Händen in den Hosenbund und zog langsam seine Hose aus. Dabei kam dann sein fast steifer Penis zum Vorschein, welcher zwischen seinem gut gestutzten Schamhaar und seinem komplett
rasierten Sack gut zur Geltung kam. Damit behielt Andrea recht, die Betrachtung ihres Körpers ist bei Oliver nicht ohne Folgen geblieben. Kurz vor Andrea blieb Oliver nun stehen und nahm seinen Penis in die Hand und machte einige langsame Wichsbewegungen, wobei sein Penis zu seiner vollen Größe anwuchs. Um zu unterstreichen, dass er keine Hintergedanken hatte machte er nichts weiteres und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Die erotische Spannung war unbeschreiblich, denn zum einen kannten sie sich gerade mal ein paar Stunden und zum anderen würde es beiden wohl schwer fallen ihren Partnern diese heikle Situation zu erklären. Denn jeden Moment könnte jemand auftauchen. Andrea war sich dieser Situation zwar auch bewußt, aber mittlerweile war sie so geil, dass sie das Gefühl hatte ihr würde es jeden Moment kommen. Das muß auch der Grund dafür gewesen sein, dass sie alle Hemmungen über Bord warf und den ihr dargebotenen Penis in die rechte Hand nahm und vorsichtig streichelte. Oliver, den die ganze Situation ebenfalls sehr erregt, schloß seine Augen und begann leise zu stöhnen. Sein Stöhnen wurde lauter als Andrea mit der linken Hand nach seinem rasierten Sack griff, um auch diesen mit ihren Fingern vorsichtig zu kneten und zu massieren. Dabei merkte sie, dass dieser sich schon zusammenzog, was bei Marc immer ein sicheres Zeichen dafür war, dass er kurz vor dem abspritzen war. Oliver hatte sich während der ganzen Aktion noch nicht bewegt und sie wünschte sich ebenfalls eine Berührung von ihm, denn auch sie konnte kaum noch an sich halten. Während Oliver die ganze Zeit über seine Augen geschlossen hielt, schaute Andrea sich Oliver von oben bis unten an und nahm auch seine erotische Anspannung war, sie erkannte das Zucken der Muskeln am Hals und am Bauch. Seine Brustwarzen waren steil aufgerichtet und schrien förmlich danach in Mund genommen zu werden, um daran zu saugen, lecken und leicht hinein zu beißen. Während sie das dachte, merkte sie, dass es jetzt um Oliver geschehen war, denn sein Sack zog sich noch weiter zusammen und mit einem letzten Stöhnen preßte er
seinen Samen aus seinem Penis und dieser flog hohem Bogen und in mehreren Schüben direkt auf ihren Körper. So wurde sie von seinem Samen auf der Brust getroffen und tropfte von dort auf ihre Beine. Andrea wichste seinen Schwanz weiter, um ihm auch den letzten Tropfen heraus zu holen. Und erst als sie den letzten Tropfen aus ihm heraus geholt hatte öffnete Oliver langsam seine Augen und blickte Andrea tief in die Augen und sie erkannte, dass sie ihm ein schönes Geschenk gemacht hatte, aber ihre Geilheit wurde langsam aber sicher unerträglich und deshalb zog sie Oliver auf den Boden, um ihm einen sehr innigen Kuß zu geben. In Gedanken wollte sie nur noch befriedigt werden und an Nicole und Marc verschwendete sie zu diesem Zeitpunkt keinen Gedanken. Andrea will nun auch auf Ihre Kosten kommen. “Komm her Oliver und zeig mir, wie flink deine Zunge ist!” Das lässt sich Oliver nicht 2 mal sagen und legt sich neben Andrea hin und beginnt Sie zu verwöhnen. Er streichelt über Ihre Brüste und verreibt seinen Samen. Mit zärtlichen Küssen geht es weiter und liebkost Ihren Bauchnabel. Er wechselt nun zwischen die Beine von Andrea und schaut sie nochmals an. Genau in diesem Moment erhebt Andrea ihr Becken als Zeichen, dass er endlich anfangen soll, sie zu lecken. Doch Oliver will Sie noch zappeln lassen. Das hält Andrea nicht aus, denn wer Sie kennt weiß, dass Sie immer zu Ihrem “Ziel” kommt. Sie hilft sich kurzerhand selbst und drückt Oliver bestimmt auf den Rücken. Sie kennt nichts und setzt sich gleich auf Oliver’s Brust. “Und jetzt leck mich du Hengst” sagt Andrea. Oliver wird immer geiler durch diese Aufforderung und bringt seine Zunge in Stellung. Er leckt die triefende Lustpforte von Andrea und saugt an Ihrem Kitzler. Sie selbst streichelt Ihre Brüste und hat dabei die Augen geschlossen. “Du leckst sehr gut…mach weiter…ich komme gleich” sagt Andrea in einem erotischen Ton und bewegt Ihr Becken unkontrolliert. Marc und Nicole sehen dem ganzen Spiel natürlich zu und können Ihre Erregung auch nicht verheimlichen. Marc nimmt Nicole kurz entschlossen an die Hand und führt Sie neben das sich liebende Paar. Er zieht Ihr den Bademantel ganz langsam aus und auch Marc hat keine störenden Kleider mehr an sich.
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“Laß mich dich von hinten nehmen” flüstert Marc zu Nicole. Sie streckt ihm liebend gerne ihren geilen, feuchten Hintern hin und wartet sehnsüchtig was geschieht. Marc legt sich entgegen den Erwartungen von Nicole genau unter die geile, feuchte Fotze von Nicole und beginnt diese zu lecken. “Ahh,” entkommt es aus dem Mund von Nicole und Marc leckt weiter, wobei er den Mittelfinger in Ihre Grotte hält und langsam beginnt zu bewegen. Als der Finger feucht genug ist, löst er sich von Ihr. Sie ist immer noch auf allen Vieren auf den Knien, als Sie spürt, wie langsam ein feuchter Finger in ihr engstes Loch gestoßen wird. Da hat Marc genau das Richtig bei Nicole getan, denn sie liebt es, wenn ihr während des Liebesaktes ihr hinteres Loch mit dem Finger stimuliert wird. Wenn Oliver und Nicole richtig in Fahrt sind, hat sie es auch gerne, wenn sie etwas dickeres in ihrem hinteren Loch spürt und dann liebt sie es wenn Oliver einen zweiten Finger zu Hilfe nimmt, er nimmt dann viel Speichel, um ihr sehr enges Loch damit zu weiten. Dann spürt sie den Finger und seinen Penis in ihr, wie sie aneinander reiben und das macht sie immer richtig scharf und so kommt sie umso schneller zu ihrem Höhepunkt. Aber jetzt, wo sie noch nicht in voller Ekstase ist, ist sie gespannt auf dass was Marc mit ihr so anstellen wird und läßt sich fallen und gibt sich ihm hin. In der Zwischenzeit hat Oliver sich weiter mit Andreas beschäftigt und er geht dabei nun systematisch vor, als erstes beginnt er damit die geschwollenen Schamlippen mit der Zunge von außen zu lecken, um sie dann mit der Zunge zu teilen. Als nächstes beginnt er sie langsam von unten nach oben mit seiner Zunge auszulecken, wobei er diesmal den in der Zwischenzeit mächtig angeschwollenen Kitzler ausspart. Stattdessen leckt er mit spitzer Zunge die kleine Falte oberhalb des Kitzlers. Jedoch bekommt er langsam aber sicher Schwierigkeiten sich gezielt, um Andreas Spalte zu kümmern, da diese sich in ihrer Lust nicht mehr ruhig auf ihm sitzt und sich mit ihrem Becken vor und zurück bewegt. Andrea hat begonnen ihre harten, deutlich vorstehenden Brustwarzen zwischen den Fingern zu reiben. Das verstärkt ihren sich
nähernden Orgasmus immer mehr. Um Andrea zu erlösen steckt Oliver ihr seine lange Zunge tief in den Lustkanal. Dort kann er deutlich die Wärme und starke Feuchtigkeit fühlen und schmecken. Begierig saugt er die Feuchtigkeit auf. Er liebt diesen leicht herben Geschmack und will immer mehr von ihr schlucken. Jedoch steht Andrea nun kurz vor ihrem Höhepunkt, denn ihr Lustkanal zieht sich in immer kürzeren Abständen zusammen und umschließt Olivers Zunge. Ihr Lustkanal wird noch enger, als Andrea ihren Oberkörper nach hinten wirft und durch ihr Unterleib gestreckt wird. Die Streckung bewirkt ein noch engeres Umschließen von Olivers Zunge. Das ist das Zeichen für Oliver die Tiefen ihrer Grotte zu verlassen und sich zurück zu ziehen. Nachdem er kurz Luft geholt hat, bläst er einem leichten Luftstrom auf ihren roten, feuchten und zwischen den Schamlippen hervor schauenden Kitzler. Das bewirkt bei Andrea den ersten Orgasmus, welcher von lautem Stöhnen begleitet wird. Aber Oliver will sie so richtig fertig machen und unter festerem Pusten kühlt er den Kitzler weiter ab, um dann unvermittelt mit spitzer Zunge einen schnellen Tanz auf der Spitze des Kitzlers zu vollführen. Das ist zuviel für Andrea. Sie schreit ihren Orgasmus heraus und wirft ihren Oberkörper, den sie die ganze Zeit nach hinten gebogen hatte über Olivers Kopf nach vorne. Das bringt Oliver den Kitzler wieder näher und nun traktiert er ihn mit leichten Bissen. Andreas Bauch und Lustgrotte zeihen sich mehrfach zusammen und sie bekommt einen weiteren leichten Orgasmus. Die Reizüberflutung hält sie nicht mehr aus und deshalb rollt sie sich seitlich von Oliver weg und kommt so zwischen Oliver und den anderen Beiden Liebenden zu liegen. Oliver schiebt nun seinen Oberkörper auf Andreas Bauch, streichelt diesen und bedeckt ihn mit leichten Küssen. Er spürt wie ihre Atmung von dem abklingenden Orgasmus flacher wird. Er schiebt sich immer höher; leckt und küßt nun auch über ihre Brüste. Sein Sperma, welches er zu Beginn auf ihren Brüsten verrieben hat, ist noch nicht ganz getrocknet und hat sich teilweise mit ihrem Schweiß vermischt. In seinen Fantasien hat er sich immer mal vorgestellt seinen eigenen Saft zu schmecken, aber es hatte sich noch nicht ergeben und er
hatte noch nie den Mut und Überwindung dazu gefunden es auszuprobieren. Jetzt jedoch, als Andrea Olivers Hinterkopf streichelt und sie sich abwechselnd in die Augen und dann wieder zu den anderen Beiden Liebenden schauen, zieht seinen Kopf über ihre Brüste und er beginnt die Brüste und ihre immer noch steil aufgerichteten Brustwarzen zu lecken. Das ist das erste mal, dass er sein eigenes Sperma schmeckt und er findet es geil. Er fragt sich, ob es immer so schmeckt und wie wohl fremdes schmecken wird. Andrea beginnt wieder zu stöhnen, denn sie betrachtet zum einen Oliver wie er ihre Brüste verwöhnt und zum anderen wie Nicole und Marc sich gegenseitig verwöhnen. Marc liebt es, geritten zu werden und sagt dies auch Nicole. Sie erwidert seinen Wunsch mit einem Lachen. Nicole legt sich zwischen die Beine von Marc und nimmt seinen harten Schwanz in die Hand und beginnt seinen Stab zu wichsen. Plötzlich spürt er, wie seine Eichel von warmen Lippen umschlossen werden. Die flinke Zunge von Nicole gibt Ihm noch fast den Rest. Nicole lässt seinen Schwanz fast ganz in Ihren Mund gleiten und bläst ihn mit aller Kunst. “Los, reite mich endlich” befiehlt Marc und hebt ihren Kopf an. Sie setzt sich ganz langsam auf seine Eichel und gleitet nieder. Ein stöhnen der Beiden unterstreichen Ihre Erregung nochmals. “Herrlich zuzusehen, wie Marc’s Schwanz in die feuchte Fotze von Nicole gleitet ” tönt es von Andrea. Oliver kann sich nicht mehr halten. Er sieht, wie die Brüste seiner Frau dem Reittempo auf und nieder wippen. Er stellt sich neben Nicole hin und führt seinen Schwanz genau vor’s Gesicht von Nicole. Sie hat sofort begriffen und nimmt diesen in den Mund. Das Bild, das Andrea nun geboten bekommt, ist wahrhaftig geil. Sie reibt sich Ihre Möse wieder selbst, obwohl sie sich nicht erholt hat. “Nimmt denn das gar kein Ende” fragt sich Andrea und kriecht zu den dreien rüber. “Ich habe noch nie eine Frau verwöhnt” denkt sich Andrea und wagt eine zaghafte Berührung der Brüste von Nicole. Genau in diesem Moment stöhnt Sie auf und verharrt in dieser Situation. Der Orgasmus ist so gewaltig, dass Sie nicht mehr anders kann, als aufhören zu blasen und zu reiten und lässt sich rückwärts zurückgleiten. Der Schwanz von
Marc flutscht aus der triefenden Möse. Er ist noch nicht zu seinem Orgasmus gekommen, da beschließt Andrea, die Position von Nicole einzunehmen. Zuerst küsst Sie noch Ihren Mann danach setzt sie sich auf den harten Schwanz! “Hey, und ich” flüstert Oliver und stellt sich neben Andrea und bietet ihr seine steifen Schwanz an. Andrea die auf Marc reitet nimmt Olivers Schwanz in die Hand und wichst ihn ein paar mal. Oliver beginnt unmittelbar an zu stöhnen. Nun beginnt Andrea auf ihrem Mann ganz langsam zu reiten indem sie seinen Schwanz fast komplett aus ihrer Möse heraus gleiten läßt, um dann wieder langsam abzusinken. Andrea krault mit der linken Hand Olivers rasierten Sack und mit der rechten zieht sie seine Vorhaut stark nach hinten. Die nun freigelegte Eichel berührt sie mit der Zungenspitze und umkreist sie mit der Zunge. Danach kümmert sie sich um das empfindliche Bändchen an der Unterseite. Dort vollführt sie mit ihrer Zunge einen wahren Tanz und Olivers Stöhnen wird immer lauter. In der Zwischenzeit hat sich Nicole von ihrem Orgasmus wieder erholt. Sie steht auf und stellt sich neben Oliver, um sein Stöhnen mit einem Kuß zu ersticken. Dann streichelt sie mit ihren Händen über Olivers Oberkörper. An seinen immer noch steil aufgerichteten Brustwarzen verweilte sie, um ihnen eine besondere Behandlung zukommen zu lassen. Sie weiß, dass er es liebt und reizt sie mit Streicheleinheiten und leichten kniffen. Dann senkte sie ihren Kopf, um an ihnen zu lecken und zu saugen. Als sie das tat konnte sie sehen wie Andrea Olivers Schwanz mit der Zunge verwöhnt. Bei diesem Anblick merkte sie wieder, dass sich ihre Möse zusammenzog und nach einer Behandlung schrie. Gerade als sie sich mit ihrer Hand eine Erleichterung verschaffen wollte, spürte sie etwas feuchtes an ihrem Bauch. Sie öffnete ihre Augen und sah wie Andrea zaghaft ihren Bauch küßte und leckte. Nicole hatte zwar noch nie eine Beziehung mit einer anderen Frau, aber ihr war momentan alles egal, denn die ganze Situation zwischen den Vieren entwickelte sich zu einer sehr erotischen Beziehung. Nicole schloß die Augen und sagte zu Andrea, um ihr Mut zu machen: “Trau dich. Ich will es auch mal ausprobieren.”
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Andrea wurde mutige und begann oberhalb Nicoles kleiner Möse mit der Zunge zu lecken. Dann berührte sie ihre Schamlippen und massierte sie zwischen ihren Fingern, danach teilte sie sie, um dann langsam über ihren Kitzler zu lecken. Es war das erste mal, dass Andrea den Saft einer anderen Frau schmeckt und sie war überrascht, denn er schmeckte nicht so herb wie ihr eigener. Wenn es Andrea sich manchmal selbst besorgte, leckte sie nach ihrem Orgasmus ihre Finger ab, um sich selbst zu schmecken. Nicole hatte jetzt wieder ihre Augen geöffnet und schaute Andrea zu, wie sie ihren Kitzler lutschte. Nicole lehnte sich an Olivers Schulter an und legte ein Bein über Andreas Schulter. Nun konnte Andrea mit ihrer Zunge besser und tiefer in Nicoles Möse eindringen. Andrea merkte, dass Oliver sie beobachtete und ihn die Sache sehr antörnte und leckte ihm zwischenzeitlich auch seinen zuckenden Schwanz. Nicole jedoch zog Andreas Kopf wieder in ihren Schoß, und sagte zu Andrea: “Ich will jetzt kommen. Machs mir! Ich kümmere mich schon um Oliver.”. Sagte es und fing an Olivers Schwanz hemmungslos zu wichsen. Oliver und Nicole steuerten ihrem Höhepunkt entgegen. Andrea unterstütze Nicole indem sie wieder Olivers Sack massierte, jedoch leckte sie Nicole weiter. Dann kam es Oliver und er spritzte in fünf Schüben seinen Samen auf Nicoles Möse und Andreas Gesicht. Andrea rieb nun ihr Sperma verschmiertes Gesicht über Nicoles überkochende Möse und drückte mit ihrer Zunge Olivers Samen in Nicoles feuchte Möse. Das war auch für Nicole zu viel. Sie kam mit einem für sie bis dahin nicht gekannten Orgasmus und wenn Oliver seine Frau nicht festgehalten hätte, wäre sie um gefallen. Marc hatte die ganze Zeit die drei beobachtet und hat dabei seinen inzwischen wieder “bereiten” Schwanz in die Hand genommen und diesen gewichst. Er stöhnt und kommt in Position, damit er alles auf die Brüste von Nicole spritzen kann. Er stellt sich genau über sie hin und spritz Ihr die ganze Ladung auf Ihren Oberkörper. Erleichtert setzt sich Marc auf Nicole. “Laßt uns eine Pause machen” hechelt Nicole. “Und vor allem laßt uns duschen”. Wir gehen alle nacheinander ohne irgendwelche Absichten duschen. Inzwischen hat Nicole auch
etwas zu essen und zu trinken bereitgemacht und auch für frische Luft gesorgt. Alle 4 haben ein Badetuch um die Hüften resp. die Damen um den Oberkörper gewickelt. Wir lassen es uns gutgehen und stillen den Durst und den Hunger. Nicole legt eine CD ein und bittet Ihren Mann zum Tanz. Natürlich beginnen da sofort Andrea’s Augen zu leuchten und holt Ihren Mann ebenfalls zum Tanzen. “Die Beinfreiheit ist eingeschränkt mit diesem Badetuch” lässt Andrea uns wissen und entledigt sich kurzerhand des Badetuches. Auch Marc hat keine Hemmungen und legt seines ebenfalls ab. Das Gefühl, einen Schwanz an der Möse zu spüren während dem Tanzen ist ganz geil flüstert Andrea zu Nicole. Kurz entschlossen lässt Nicole Oliver los, drängt Andrea zur Seite, legt ebenfalls Ihr Badetuch zur Seite und nimmt Marc in die Arme. “Echt spitze” flüstert Nicole. Andrea ist schnurgerade zu Oliver gegangen, hat Ihm das störende Badetuch ebenfalls in die Ecke geworfen. Zu viert tanzen wir dem Lied entgegen. “Hey, was haltet Ihr von frischer Luft” lässt Marc uns wissen? “Gute Idee” sagt Oliver. “Auf dem Balkon sind wir geschützt, niemand kann uns sehen und openair-liebe habe ich noch nie gemacht”. Marc nimmt seine Andrea auf die Arme und trägt sie auf den Balkon, während Sie Ihn küsst! Plötzlich hat Andrea eine Idee und geht zu Nicole und flüstert ihr ins Ohr: “Sollen wir unseren beiden Männer nicht mal eine richtig heiße Show bieten? Es hat dir doch gefallen als ich dich geleckt habe, oder etwa nicht?” Nicole schaut Andrea in die Augen und ohne etwas zu sagen beginnt sie damit Andreas Brüste zu streicheln. Zuerst ganz zart und dann immer stärker. Andreas Brustwarzen beginnen sich schnell aufzurichten und sind bald sehr hart. Nicole nimmt sie jetzt nacheinander in den Mund und beginnt an ihnen zu saugen. Als Andrea anfängt zu stöhnen beginnt Nicole damit, die von ihrem Speichel angefeuchteten Nippel zu beißen. Andrea gefällt dieses Spiel sehr und streichelt dabei Nicoles Nacken. Nicole zwirbelt nun die Brustwarzen zwischen ihren Fingern. Andreas Stöhnen wird lauter. Dann zieht sie Nicoles Mund zu ihrem und gibt ihr einen langen Kuß. Beide haben dabei ihre Augen geschlossen und haben vollkommen ihre Umwelt vergessen. Ihre Männer beobachten das Treiben
fasziniert. Nun beginnt auch Andrea damit Nicoles Nippel mit den Händen und Fingern zu reizen. Aber da Nicoles Nippel nicht so schnell hart werden, läßt auch Andrea Nicole in den Genuß ihrer flinken Zunge kommen und so sind auch ihre Brustwarzen bald hart und stehen steil ab. Nicole, der es sehr gefallen hat, als sie von Andrea geleckt wurde, will nun auch mal eine Frau lecken und daher drückt sie sie zart zu Boden. Sie kniet sich zwischen ihre Beine und beginnt damit Andreas Brüste nochmals leicht zu kneten, um dann mit ihren Händen über ihren Bauch zu streicheln. Dann beginnt sie damit Andreas Scham zu streicheln. Es ist ungewohnt, denn bis jetzt kennt sie von Berührungen her nur ihre eigene, aber das macht die Sache um so reizvoller. Zuerst streichelt sie Andreas Venushügel mit dem blondem Schamhaar. Dann, als Andrea ihre Beine weiter spreizt, kann sie deutlich die bereits geschwollenen Schamlippen erkennen. Sie sind schon feucht. Jetzt beginnt sie damit Andreas Schamlippen mit den beiden Daumen auseinander zu ziehen und nun ist der Weg frei, um den Kitzler mit den Zeigefingern zu bearbeiten. Dann senkt Nicole langsam den Kopf, um endlich den Saft von Andrea zu schmecken. Zuerst berührt sie mit ihrer Zungenspitze Andreas Kitzler. Sie spürt die Hitze die von ihm ausgeht und sie schmeckt Andrea. Es ist ungewohnt, aber sie findet gefallen daran und deshalb wird sie mutiger. Zuerst hat sie nur über den geschwollenen Kitzler geleckt und er scheint immer größer zu werden. Dann nimmt Andrea Nicoles Kopf in die Hände und drückt ihn tiefer in ihre Muschi. Andrea kann ihren Unterleib auch nicht mehr ruhig halten, sie preßt Nicoles Mund förmlich in ihren Lustkanal. Nicole fängt nun an Andrea auszulecken. Andrea ist so geil, dass sie sehr viel von ihrem Lustsaft produziert. Andrea hilft nun Nicole in dem sie sich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander zieht und sich so Nicole vollkommen öffnet. Nicole widmet sich nun wieder mit ihrer Zunge Andreas Kitzler und dabei dringt sie noch mit zwei Fingern in den überlaufenden Lustkanal ein. Andrea ist mittlerweile so feucht, dass sich der Lustsaft einen Weg zwischen ihren
Pobacken auf den Boden sucht. Andrea drückt ihr Becken vor lauter Geilheit Nicole entgegen, so dass diese unbeabsichtigt mit dem kleinen Finger an ihre Rosette kommt, während immer noch zwei Finger in ihrer Muschi stecken. Dann steckt Nicole den kleinen Finger tief in Andreas hintere Öffnung. Nicole merkt an den heftigen Bewegungen und dem lautem Stöhnen, dass Andrea nun kurz vor ihrem Orgasmus steht. Nicole saugt nun hart an Andreas Kitzler und stößt sie mit zwei Fingern in die hintere Öffnung. Das ist zuviel für Andrea und so kommt sie mit einem spitzen Schrei. Dann zieht Andrea Nicole nach oben und küßt sie. Dabei schmeckt sie ihren eigenen Saft. Marc und Oliver haben der Liveshow zugesehen und sich die eigenen Liebesstäbe massiert.Marc und Oliver sind beide nicht an BI interessiert. Unsere 2 Frauen wollen natürlich jetzt noch die Ficksahne fließen sehen da sie jetzt heiß sind. So beschließen wir, nochmals die Partner zu tauschen. Andrea, lauernd, wie ein wildes Tier, geht direkt vor Oliver in die Hocke. Mit leicht gespreizten Beinen steht Oliver nun splitterfasernackt vor ihr. Ihre feuchte Zunge umkreist seinen Bauchnabel, indem sie sich auf die Knie sinken läßt. Ihr weiches langes Haar berührt Olivers Haut, wodurch er noch heißer wird. Die feuerrote Eichel zuckt erregt. Ihre tiefer wandernde Zunge ist nur noch Millimeter von der glühenden Lanze entfernt. Wie in Zeitlupe läßt Andrea sich aufreizend auf den Rücken sinken und windet sich. Ein lüsterner Unterleib mit kurz rasierter Schambehaarung offenbart sich. Aufgeilend massiert Andrea vor mir liegend ihre rosige Vagina. Heiß treffen Oliver ihre Blicke, als sie sich aufreizend aufrichtet. Dicke Tropfen der Vorfreude dringen aus seinem Schaft. Mit spitzer Zunge umkreist sie die empfindsame Eichel, während sie die Vorhaut dabei fest und weit zurückzieht. Der schmachtende Penis zuckt wild auf, als sich die weichen Lippen über den entblößten Kopf stülpen. Lustschauer durchjagen Olivers Körper, indem der gierige Mund Olivers heißen, feuchten Speer tief einsaugt. Immer wieder schieben sich die nassen Lippen über das zum bersten geschwollene Glied.
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Jeder entweichende Tropfen wird begierig
aufgesaugt, aber kurz bevor Oliver explodiert, zieht er seinen vibrierenden Schwanz zurück. Bevor Oliver spritzt will er sie heiß machen. Behutsam zieht Oliver Andrea hoch und führt sie einer besseren Position, auf der schon Nicole mit weit gespreizten Schenkel sitzt, und sich von Marc’s sachkundiger Zunge liebkosen läßt. Als Nicole uns bemerkt, öffnet sie ihre Augen. Oliver merkt wie sich ihre Geilheit steigert, als sie weiß, daß sie beobachtet wird. Nicole und Andrea sitzen nun nebeneinander auf der Terrassenbank und ihre Ehemänner knien vor ihnen. Während Nicole von Marcs Zunge weiter verwöhnt wird, steht Oliver noch mal kurz auf, um seiner Frau einen langen und intensiven Kuß zu geben. Dann sagt er zu ihr: “Ich finde es geil, zu sehen wie du dich hemmungslos von Marc verwöhnen läßt.”. Nicole antwortet darauf: “Mir geht es ebenfalls so Liebster und nun laß Andrea nicht so lange warten; denn ich glaube, dass sie, wie ich auch, endlich einen Schwanz spüren möchte.”. Oliver gab ihr noch einen kurzen Kuß und ging dann vor Andrea in die Knie. Andrea nahm mit ihren Händen seinen Kopf und drückte ihn sofort auf ihre immer noch glühende Möse. Aber sie wußte auch, dass sie so eine Behandlung nicht mehr lange aushalten würde. Deshalb zog sie Oliver nach oben. Auf dem Weg nach oben leckte Oliver ihr über den Bauch und die wundervollen Titten mit den immer noch steil aufgerichteten Nippeln. Er ließ es sich natürlich nicht nehmen auch diesen eine innige Liebkosung zukommen zu lassen. Als ihre Köpfe auf gleicher Höhe waren, schauten sie sich in die Augen und gaben sich dann einen langen Kuß. Andrea erforschte mit ihre Zunge jeden Winkel seines Mundes und seiner Lippen. Als sie ihren Kuß unterbrachen schauten sie sich gemeinsam das Treiben von Nicole und Marc an. Marc hatte seinen Kopf auch nicht mehr zwischen Nicoles Beinen, sondern knetete mit der einen Hand ihrer Brüste und mit der anderen massierte er ihre feuchte Muschi. Nicole schaute zu den anderen beiden und Marcs Behandlung bescherte ihr den ersten Orgasmus. Andrea faßte nun zwischen Olivers Beine und führte seinen Schwanz in ihre Muschi ein. Fast unmittelbar begann sie ihn
mit ihrer Scheidenmuskulatur zu melken. Oliver richtete seinen Oberkörper auf und begann nun Andrea langsam zu stoßen. Andrea schaute immer zwischen Oliver und den anderen beiden hin und her. Dabei streichelte sie ihre Brüste und zwirbelt ihre Nippel. Das ganze war hoch erotisch. Dann richtete sie ihren Oberkörper auf und leckte an Olivers Brustwarzen. Das war für Oliver zu viel und so spritzte er Andrea seinen Samen in ihre Lustgrotte. Die dabei fast unmittelbar auch ihren Orgasmus bekam. Erschöpft sank Oliver auf Andreas Oberkörper und während er ihrer Brüste noch ein wenig streichelte schauten sie auf Nicole und Marc. Marc hat nun auch begonnen Nicole mit seinem Luststab in Ekstase zu bringen. Nicole hat nun nicht mehr die Augen geschlossen, sondern schaut rüber zu Andrea und Nicole. Sie findet die ganze Situation unheimlich geil und so stößt sie Marc noch einige mal und dann hat auch Nicole ihren Orgasmus. Der letzte der jetzt noch fehlt ist Marc. Er stößt unaufhaltsam weiter in Nicoles heiße Muschi und dann ist es auch um ihn geschehen. Er spritzt ab. Erschöpft sinkt er auch auf Nicoles Oberkörper, um sie abschließend zu küssen. Andrea bemerkt, dass die Nacht hereingebrochen ist und dass ihr ein wenig kalt wird. Das wurde zum Anlass genommen um zurück in die Hütte zu gehen. Dort wurde nochmals geduscht und nachdem man sich am offenen Kaminfeuer aufgewärmt hatte gingen alle schlafen, um sich von der Radtour und dem was danach passierte zu erholen. Alle waren gespannt auf den nächsten Tag.
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